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Der Blog vom DUKASI-Team
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Bienenwachs

Februar 29, 2008 Von: admin Kategorie: Oberflächenbehandlung Noch keine Kommentare →

Herkunft / ZusammensetzungBienenwachs ist das Ausscheidungsprodukt der Wachsdrüsen von Honigbienen, die damit ihre Waben herstellen. Um das Wachs nutzbar zu machen werden die Waben geschleudert und im siedenden Wasser aufgeschmolzen.

Seine ursprüngliche Anwendung fand Wachs als Kitt- und Klebemittel wurde später als Politur und Holzschutzmittel genutzt.

Eigenschaften

Frisches Wachs hat eine weißliche, leicht gelbliche Färbung. Dringt leicht erhitzt (max. 70°C) gut in Holzoberflächen ein und schützt diese gegen das Eindringen von Feuchtigkeit. Die Oberflächen werden seidig glänzend und relativ strapazierfähig. Eine problemlose Auffrischung und Ausbesserung ist möglich.

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Kamelienöl

Februar 28, 2008 Von: admin Kategorie: Oberflächenbehandlung Noch keine Kommentare →

Herkunft / Zusammensetzung

Kamelienöl wird aus dem Samen des chinesischen Kamelienbaumes gepresst. Es ist ein reines Naturprodukt ohne chemische Zusätze.

Eigenschaften

Kamelienöl ist von klarer bis gelblicher Farbe, nicht flüchtig, relativ dünnflüssig, lebensmittelecht, geruchsarm, allerdings nicht trocknend.

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Leinöl

Februar 22, 2008 Von: admin Kategorie: Oberflächenbehandlung Noch keine Kommentare →

Herkunft / Zusammensetzung

Leinöl wird aus dem Samen der Flachspflanze gewonnen, ist ein sehr fettes Öl und besteht größtenteils aus Glyceriden hochungesättigter Fettsäuren.

Eigenschaften

Leinöl bildet die Grundlage für viele Öllacke und Holzschutzfarben. Die Leinölsäuren - Linolsäuren - sind für das Festwerden des Öls verantwortlich. Leinöl bindet ab, indem es Sauerstoffatome aus der Luft aufnimmt. Die Trocknungszeiten können sehr lang sein, d.h. mehrere Tage bis Wochen. Das Abbinden kann durch Zugabe von Sikkativen und/oder Pigmenten beschleunigt werden. Für das bernsteinfarbene Nachdunkeln der behandelten Oberflächen ist das gebildete Linoxyn verantwortlich. Zäh oder klumpig gewordenes Leinöl kann allerdings durch Zugabe von Lösungsmitteln nicht mehr flüssig gemacht werden, da der Abbindeprozess nicht umkehrbar ist.

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